Sonntag, 29. April 2012

Perfekt.




Mega gutes Wochenende gehabt, morgen lässig GW-Arbeit rocken und Dienstag heißts weiter feiern :)! Nichts ist so gut wie der 1.mai in Korb ♥

Montag, 23. April 2012

Augen zu.


In der grauen Menge, laufen.
Still schweigend durch den Regen gehn.
Musik in den Ohren, nur für mich allein.
Schritt für Schritt auf dem grauen Pflaster.
Beachtet mich nicht, bin nur das Mädchen mit den braunen Augen.

Sonntag, 22. April 2012

Zu viel!



Von jetzt auf nachher unglücklich.
Ich hab das Gefühl mein Leben verschlingt mich.

Montag, 16. April 2012

Mein erster Schultag, Motivation hat sich begraben.

Tränen rollen über das Gesicht. Gedanken über Gedanken. Nicht einschlafen. Endlich. Komische Träume. In 24 Minuten klingelt mein Wecker. Casper weckt mich. Duschen. Anziehen. Durchs Zimmer torkeln. Kopf nicht wach. Körper erst recht nicht. Föhnen. Schminke draufklatschen. Tasche nehmen. Tschüs sagen. Bus kommt zu spät. Bahn ebenfalls. Schulhaus sehn. Wieder heim wollen. Hass auf alles. Pause. Hass. Pause. Hass. Raus. Heim. Hund. Schlafen. Sinnloses Zeug bloggen welches keiner liest. Essen holn. Schlafen. Zumindest versuchen. 

Hilfe.




Die Krieger unserer Gedanken, schlachten sich gegenseitig ab. Zwischen Logik und Menschlichkeit herrscht das Feuer. Da schaust' nur dumm von Außen zu, während du schon lange keine Kontrolle mehr hast. 

Verstehst die eigene Person nicht mehr, verstehst nicht wie andere es mit der eigenen Person aushalten. Wenn man anfängt, seinen eigenen Charackter in Frage zu stellen, ist es nicht dann schon zu spät?

Stirb mit Freunden, lebe mit Feinden.


Im Endeffekt werden wir nie wirklich gut genug sein für Personen. Zu oft wird richtig nach Makeln gesucht, um das eigene Ego hochzudrücken. Klar, es ist immer einfacher sich gut zu fühlen, wenn man sieht wie schlecht andere doch sind. 
Nie gut genug für einen Menschen zu sein, schwächt.
Im Endeffekt ist die Menschheit kalt. Es existiert schon lang kein Vertrauen mehr in einer Welt, in welcher jeden Morgen die Maske aufgesetzt wird. Die Maske, die schützen kann. Die Maske, die die Pfeile die auf uns gezielt werden abwehrt und zurückschießt. Alles nur fürs eigene Wohl.

Sonntag, 15. April 2012

Ich will nicht.



Und dann kommt wieder der Punkt wo du nicht mehr weißt wo du stehst. Bei Menschen, Gegenwart und komplett in deinem Leben. Der Punkt, bei dem du einfach mitten im Chaos stehst, wo Monster nur da draußen lauern. Einfach in einem Loch verstecken und erst wieder rauskommen wenn alles perfekt ist.
Ja, perfekt. Das wird alles nie perfekt sein. So spielt das Leben? Manchmal ist der Neid auf andere so groß, die anscheinend so leicht durchs Leben laufen, doch jeder hat seine kleinen versteckten Probleme, die niemand erahnen kann.
Einfach raus hier. Keine Lust mehr nachzudenken, nachzudenken ob die Handlungen die wir so vollstrecken wirklich richtig sind.
Und da ist es wieder: richtig/falsch. Wer bestimmt das schon?

So perfekt, so falsch.

In einer Welt, in der jeden Morgen die Maske aufgesetzt wird, existiert kein Vertrauen mehr. Falsche Persönlichkeiten.

Donnerstag, 12. April 2012

"Wenn du mich küsst ist die Welt ein bisschen weniger scheiße."

Der einzige Junge, der mich nie enttäuscht hat :)!



Niko, ich weiß nicht wo ich anfangen soll aber das ganze mit uns hat in der 5. Klasse in eine klasse gekommen sind. Haben es n ganzen Monat als paar ausgehalten ( mit 11 haha). Und auch danach wurden wir immer besser und besser. Weißt noch deine Geburtstage mit dem Pina colada ohne alkhohol? Ich vermiss das ganze. Es gibt so viel dass ich mit dir erlebt habe und nur in einer guten geschichte kommtder Name "Niko" vor. Egal ob wir um 3 noch spagetti machen, backen ohne backsach oder wir einfach nur reden, es ist immer etwas besonderes. Du hast mir so oft gezeigt, wie viel ich dir wert bin. Du warst so oft für mich da wo es andere nicht waren, du hast mich so oft zum lachen gebracht ohne es zu merken. Ich hab soviele fehler gemacht und nie hast dus mir übel genommen. Du weißt immer wies mir geht ohne dass ichs dir sagen muss. Du bist mein bester Freund, mein Bruder, mein Aufpasser, mein Clown wenns mir schlecht geht, mein Held und mein Bester. Glaub mir ich hätte keine ahnung was ich ohne dich machen würde, zu sehr bist du ein Teil meines Lebens. Ich wollte dir einfach nur sagen, dass ich dich liebe ♥ und an alle die die sagen, es würde nicht lange gut gehen mit dem anderen Geschlecht nur befreundet zu sein: wir sind der Beweis. Bald sinds 7 jahren und ich berreu keine sekunde davon! Danke für so vieles Niko ♥!
 

Nochmal 3 wochen Ferien bitte!

Ich muss sagen ich genieße die Ferien unheimlich, auch wenn sie sich schon dem Ende neigen. Endlich mal wieder viel Zeit mit Freunden verbracht, für die man während der Schulzeit immer nur Kurz zeit hatte. Sehr viel gefeiert, was man meinem Geldbeutel auch ansieht. Ostern war auch ganz nett, obwohl ich nicht so der Osterfan bin. Gestern war einer der schönsten Tage, unglaublich wie ein Mensch einen so glücklich machen kann ♥. 
Heute gehts noch nach Stuttgart mit Cori, die ich echt vermisst habe.

Das wars eigentlich auch schon wieder, viel zu sagen hab ich irgendwie nicht :).
Schöne Ferien euch noch!

Montag, 2. April 2012

To let myself go.

Das Brennen im Herzen, mal vor Freude und mal vor Schmerz. Auch wenn das ganze manchmal sinnlos erscheint, ist es doch nur menschlich. Was haben wir schon zu verlieren als zu leben? Wirklich zu leben, bis wir das Brennen in unserem Herzen für normal empfinden. All unsere Sinne treten endlich in Kraft, wenn emotionen kein Geheimnis mehr sind. Zeigen und belernt werden, was es heißt sich auf all das einzulassen auch wenn es so sehr an unserer Kraft zerrt. 
Niemand hält uns davon ab, wirklich einmal alles zu vergessen oder mindestens in den Hintergrund zu schieben was uns abhält uns zu zeigen. Wie viel tun wir denn nicht, weil wir Angst haben, dass andere etwas über uns denken, was nicht ins Positive geht. Einfach still stehn, während die ganzen Biester um uns laufen, uns betrachten und eine Meinung bilden. In diesen Momenten einfach schreien, weinen, laut los lachen. Warum? Weil einem danach ist. Warum tut mans nicht?
Warum nicht einfach für eine Sekunde man selbst sein. Der Ruf unserer eigenen Person zwingt uns in das Gefängnis, welches den Namen "Norm" trägt.
Wer lebt heute denn schon nicht nach Trend, nach Norm und Regel?
Herz rausreißen und Allen die Gefühle auf dem silbernen Teller zu präsentieren, sitzt da die Angst etwa zu groß allein mit den Characktereigenschaften zu stehen?

Sonntag, 1. April 2012

I often think of you.

When small things bother me


Ich habe das Gefühl ich lasse mich schon wieder zu sehr auf eine Person ein, ohne wirklich nachzudenken obs mir gut tut. Vielleicht denkt man viel zu viel nach. Warum leben wir nicht ein wenig in den Tag hinein anstatt immer zu versuchen in unsere Zukunft zu schauen. Das Kopfkino sollte lieber die Vorhänge zu machen, als uns so viele schöne Möglichkeiten zu zeigen. Leider merken wir doch erst im Nachhinein dass es nur ein Film war, mehr nicht. Aufstehn, zurück in die Realität. 

Dienstag, 27. März 2012

Im stich.

Es bleibt nur das. Ein letzter Gedanke, eine letzte Erinnerung, das Gefühl der letzten Träne. Es bleiben nie all die guten oder schlechten Erinnerungen, doch denkt man an eine Person fällt einem meist ein Zentralpunkt ein, der uns wieder auf den Boden zurückholt, warum wir nur noch Erinnerungen an diese Person haben.

Zum Glück nur das.

(alt.)


Du hast mich so hoch gehoben, hast mir die Sterne gezeigt. Weißt du, du warst alle für mich. Meinen Herzschlag und ja, jeden Atemzug hätte ich für dich aufgegeben. Die Blicke die mich so tief berührten, konnten nicht gelogen sein.
Und dann wachst du auf und die Person ist verschwunden. Es geht in dem Moment ja nicht nur um die Liebe die man als dummer Mensch so entwickelt, ich liebte dich als Freund. Es ist als wärst du gestorben, das ist das einzige was ich manchmal nicht so ganz begreifen kann.
Von den Küssen die mir so viel versprachen ins Nichts.
Völlig unerwartet, völlig hilflos, völlig durcheinander durfte ich nur zuschauen wie du alles weggeschmissen hast. Mein Herz im Dreck. 
Doch glaube mir eins, ich habe es mir schon längst zurück geholt.

Montag, 26. März 2012

Ein bisschen Leidenschaft.

Ich liebe es zu schreiben, auch wenn meine Texte nie perfekt sind, spiegeln sie mich immer wieder. Manchmal schaue ich mir Texte an, die schon 2 oder 3 Jahre alt sind und kann sie jetzt erst deuten. Meistens schreib ich drauf los, das erste was mir in den Sinn kommt, der wirkliche Hintergrund meiner Worte kommt meist gar  nicht durch.  

(Abschlussfahrt Holland 2011, Zufallsbild)

Verwirrung.


 
Schau in die Sterne sag mir was du siehst, nicht alles ist real was du dir einbildest. Träume sind Träume, fang an zu verstehn. Gedanken bleiben Im Kopf und Worte auf der Zunge. Auch wenns dir in den Beinen kribbelt, mach den Schritt lieber nicht. 
Blend das Gesäusel mal aus und hör nicht auf andere. Hör auf mich, wenn ich dir sage dass nur du zählst.
Hör nicht auf andere?

Sonntag, 25. März 2012

Noch eine Woche!

Schönes Wochenende gehabt (:!
Freitag: Zur Cluberöffnung vom studio 24, kleiner feiner moderner club. Anfangs schiens ja echt nicht so toll zu werden, was sich dann zum glück nicht bestätigte.
Samstag: Vormittags mit Mama geshoppt :3, mittagsschlaf gemacht und abends zu meiner besten freundin gechillt in ihren geburtstag reingefeiert.
Sonntag: puh heute nur gegammelt/gelernt/gesonnt..Jetzt werd ich noch ein wenig BWL lernen, da ich morgen eine Klausur drüber schreib (Freude kommt auf, vorallem wenn man nichts kann).

Mittwoch, 21. März 2012

Wir kennen es doch.

 


Und du nimmst die Beine in die Hand, rennst rennst, doch nur gegen die Wand.
Viele Träume an der Realität zerschallt.
Doch dein Kopf so leer, alles was zählt ist das Atmen, das Schlagen deines Herzens, welches dich immer mehr zum Rennen treibt.
Ankommen zählt nicht, hauptsache weg hier, weg von den Menschen.
Menschen, die nie an dich glaubten, die immer meinten sie müssten alles übernehmen.
Kein eigenes Leben mehr gehabt, keine eigenen Entscheidungen waren dir erlaubt.
Wird schon richtig sein, zu rennen!
Ganz weit weg, da wo niemand mehr deinen Namen nur erahnnen kann.
Alle wollten dich verändern, alle wollten etwas aus dir machen, keiner sah dich als vollendetes Kunstwerk, jeder Geschmack wurde beigetragen.
Also renn weiter, die Menschen haben dich so schlecht behandelt.
Renn bis deine Beine dich nicht mehr tragen wollen, bis du alles vergessen hast.
Doch Kind, lass dir eins sagen, Menschen sind gleich.



Sonntag, 18. März 2012

Sonntagabend.

Mein Wochenende war eigentlich ganz schön, Freitag noch in der Stadt gewesen um mein erstes Eis zu essen. Samstag in Stuttgart mit einem guten Freund chillen/shoppen und abends im Hype Club zwei Geburtstage gefreiert. Naja der Abend war ein wenig ein Reinfall, weil die Stimmung irgendwie nicht so toll war. Dafür macht Langeweile erfinderisch und dadurch hatten Franzi und ich trotzdem noch unseren Spaß.
Gelernt habe ich auch und trotzdem so Angst vor der blöden Arbeit morgen.
Ich wünsche allen Abiturienten morgen wahnsinnig viel Glück!