Samstag, 3. Dezember 2011
Du.
Du lässt mich fliegen mit jedem Blick, mit jedem Wort. Habe keine Ahnung mehr, kann nicht denken, denn wenn ich es nur versuche bist nur du da. Machst mich so verrückt, was mach ich nur ohne dich. Vermiss dich in jeder Sekunde, denn es fällt schwer nicht bei dir zu sein. Bleib bei mir, bleib einfach ne Weile, ich kann nicht genug von dir haben, werd nie satt von dir. Mein Glück, mein Herz klopft so schnell. Meine Liebe, ich kann nicht mehr ohne dich.
Montag, 28. November 2011
Ich freu mich so dich wieder zu sehen ♥.

Ich vermisse dich, ich vermisse deine Küsse, dein schiefes Lächeln auf welches Mädchen noch so sehr steht, ich vermisse deine Blicke, ich vermisse das auch nur für kurze Zeit ein uns gibt.
Ich liebe dich, Schatz.
kjdhfkjsdhdkf

Ich hab die Frage nicht verstanden, benebelt.
Ich denk schon lang nicht mehr, benebelt.
Ich starr die Decke an, benebelt.
Ich versuch nicht zu versuchen, benebelt.
Ich weiß nicht mehr welches Jahr wir haben, benebelt.
Ich hab Menschen schon aufgegeben, benebelt.
Ich verletz dich und merks nicht, benebelt.
Ich überleg und komm nicht weiter, benebelt.
Ich liebe dich, ich spürs nur nicht, benebelt.
Dienstag, 22. November 2011
scheiß Tag.
Manchmal ist mir alles zu laut, so laut dass ich schreien könnte auch mit dem Wissen, dass es rein garnichts bringen würde. Mein Kopf zerplatz mit jedem weiteren Gedanken, jedem weiteren Zweifel. Es kann so weh tun, zu wissen enttäuscht zu werden. Jedes verdammte mal. Mich macht es fertig, es zerschmettert mich so sehr. Ich bin abhängig von Menschen, die es nicht von mir sind. Naivität und Dummheit schallt es in meinen Ohren. Jedes mal aufs Neue versuche ich nicht die gleichen Fehler zu machen. Vergeblich.
Montag, 21. November 2011
Alles Einbildung, hoff ich nur.
Es tut so weh, dich zu vermissen. Mein Herz schreit förmlich nach dir.
Mittwoch, 16. November 2011
brrr.

Genau da will ich wieder sein, in Stuttgart am Schlossplatz auf der Wiese liegen, lachen, reden, mehr nicht. Ich hasse Winter so sehr, kalt, grau, leblos. Ich will die Sonne wieder auf meinem Gesicht spüren! Auf diesem Bild: Sommer, Sonne, Ferien, keine Sorgen, lange schlafen. Jetzt: Schulstress, Winter, grau, viel zu viele Sorgen.
Sommer, komm zurück zu mir!
Die orginale Version ist in meinem Land nicht verfügbar (luf x33).
Du fehlst.

Montag, 14. November 2011
Du warst da.
Alles wie im Traum. Auf den Bildern da drüben, ja da, da warst du noch da. An meiner Seite. Glücklich, denke ich zumindest. Auf all den Bildern waren wir zusammen, vereint. Ich war jung, ich wusst' nicht viel aber du. Du hast mir nicht erzählt wie schlimm die Welt sein kann, wie schlimm du sein konntest. So sehr dabei, nichts zu kapieren, wie denn auch. Und wenn ich so auf die Bilder schaue, erkenn ich das alles nicht mehr. Ich hatte das alles mal. Ich hatte es, auch wenn ich heute sage, dass ichs nicht mehr kenne. Du warst da, zumindest auf den Bildern dort drüben. Alles Illusionen, kann es nicht einschätzen. Alles falsch, ich weiß es nicht. Ich war zu jung um zu verstehen wie grauenhaft du werden kannst. Ich war zu jung um zu genießen was ich hatte, schließlich wusste ich nicht wie es einmal werden würde.
Donnerstag, 10. November 2011
Du machst mich verrückt.


Und wieder zauberst du ein Lächeln auf meine Lippen, ohne Taten bei dir zählen nur Worte und der Moment. Änderst dich jede Sekunde, machst dir aber nichts draus. Menschen bleiben Menschen nur du bleibst du. Gibst mir das Gefühl von Wichtigkeit, welches mir doch so lang, so fremd war.
Hast nicht verstanden dass es Regeln gibt, vielleicht ist es das was ich so mag.
Lässt dich niemals einschätzen, bleibst ein Rätsel, vielleicht ist es das was ich so mag.
Hast nicht gemerkt wie du mich verzauberst, nimmst es nicht zur kenntnis weils selbstverständlich für dich ist so zu sein wie du bist, vielleicht ist es das was ich so mag.
Scheinst blind zu sein, denn du denkst ich sei besonders, vielleicht ist es das was ich an dir liebe.
Sonntag, 6. November 2011
Ferien, ihr wart zu kurz!



Hallo meine süßen 16 :),
ich muss schon sagen, meine Ferien waren wirklich gut. Viel im Zimmer gemacht, wegen unserem Umzug aber auch viel geschlafen, viel eingekauft und gefeiert. Außerdem war ich beim Friseur, mal wieder :D
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Du siehst es einfach nicht.
Wenn Erinnerung zur Last wird, wenn Liebe zum Hass wird.
Wenn man sich anstrengen muss um seine Gedanken fliegen zu lassen, wenn das fliegen nicht mehr selbstverständlich wird.
Wenn jeder Einzelne nur noch versucht zu überleben, ohne jeglichen Trost.
Wenn Wolken keine Bilder mehr darstellen, sondern Gefahr.
Wenn Kinder nicht nur spielen, erwachsen zu sein.
Wenn Träume schon längst abgeschrieben sind, zum Schut für sich selbst.
Wenn Glaube ein Privileg ist.
Wenn Toleranz nur noch im Wörterbuch existiert.
Wenn Meinungen runter geschluckt werden.
Wenn Trauer peinlich geworden ist, weil man ja schließlich stark sein muss.
Wenn Menschen nicht mehr kommunizieren.
Wenn Musik nur noch Musik ist.
Wenn...
Wenn das alles korrekt ist, frage ich mich was die Gesellschaft noch von uns erwartet.
Samstag, 22. Oktober 2011
Hinter jedem Schönen, verbirgt sich immer Hass.

Wo ist der Sinn des Lebens? Jeder versucht es zu definieren, egal ob arm oder reich, gebildet oder nicht, anscheinend gibt es keine Erklärung. Wir haben meistens die Gelegenheit unser Leben zu bestimmen und trotzdem hängen wir im Alltag, im Stress. Wozu also leben, wenn wir den Tagesablauf schon lange kennen? Für Freunde, für die Familie, die doch selber nicht wissen warum sie jeden Tag atmen, warum sie denken und versuchen das beste zu geben. Das Beste reicht nur leider nie. Leben für die Lügen? Leben für den Schmerz, um zu erkennen was noch als kleines Wunder zählt, hinter den Tränen? Ist es die Liebe die uns da hält, die den Tod abhält uns einen kleinen Besuch abzustatten? Die Frage bleibt, die Antwort bleibt...fern.
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Übertrieben.
...& du bemerkst mich einfach nicht. Hinter tausend von Schatten versuche ich ein wenig anders gleich auszusehen. Du läufst vorbei, still, schweigend. Du weißt, dass jeder alles geben würde ein kleines Lächeln zu bekommen. Um mich rum, bleiben die Schönen, die Tollen bunt, während ich grauer und grauer werde. Zumindest für dich.
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Guten abend :)
Seit Sonntag wieder zurück aus dem schönen Paris, welches mich so wahnsinnig faziniert hat. Die Menschen, das Wetter, der Eiffelturm, der Lebensstil, die Mode. Hier ein paar fotos, mehr sind in Facebook. Danke an Juli, Krissi, Jonny & Phi die Paris noch so viel schöner gemacht haben.







♥!


Donnerstag, 13. Oktober 2011
Paris Paris!
In 2 Stunden gehts los, los nach Paris. Vier Tage Studienfahrt, bei der wir an sich nichts machen müssen, wir dürfen unseren Tag so verbringen wie wir es wollen. Ach ja, ich freu mich tierisch auch wenn ich dann dieses Wochenende die Römer Kirbe verpass, was ja eigentlich immer n highlight des jahres ist, egal PARIS! Jetzt noch den Rest packen und dann schöne 10 stunden fahren, naja.
Adieu bis Montag ♥!

so nebenbei, meine Haare sind wieder dunkel :)
Montag, 10. Oktober 2011
♥.
Ich hab nicht wirklich viel zu sagen, fühl mich nicht schlecht, nicht gut. Sehe grade wenig Sinn in all meinen Tätigkeiten, würde auch nicht sagen dass sie sinnlos sind. Verstehe oft nicht, würde auch nicht sagen dass ich nicht verstehe. Obs wirklich richtig ist, kann ich momentan nicht sagen.
Derzeitige Gefühlsstichworte: einsam, kalt, stumm.
Derzeitige Gefühlsstichworte: einsam, kalt, stumm.
wird wohl so sein.
Hab aufgehört damit. Versuche es zumindest, bleib lieber bei meinen Schwächen um nicht unerkannt zu bleiben. Hab wohl aufgehört zu Denken, dass denke ich jedenfalls. Egal, alles wirkt plötzlich so gleichgültig auch wenns schon egal ist wie die Kreaturen schauen. Hab wohl aufgehört zu lachen, hörte ich von der da drüben. So lang ich noch atme, scheint wohl alles in Ordnung zu sein. Bleib fern, hat der eine gesagt, der meinte dass das Lachen eines Menschen noch wertvoll sei. Ich schaute ihn nur blöd an, "Lachen? Es scheint wertvoll zu sein, es nicht zu sein."
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Verstehst du?

Meistens müssen wir unsere Probleme alleine durchstehen, man kann nicht erwarten dass immer jemand bereitsteht wenn wir plötzlich wieder merken, dass das Leben doch nicht nur positive Seiten hat. Während andere Menschen in den Armen ihrer Liebsten liegen, versuchen wir klaren Kopf zu bewahren und uns zu erinnern wie wertvoll jeder Herzschlag, wie kostbar jeder Atemzug ist.
Montag, 3. Oktober 2011
idsfdhsöf

Vielleicht macht nur das Schlechte den Menschen aus. Man hört ja schließlich selten, wie gut man ist. Um aufzustehen und der Welt zu zeigen, dass sich hinter den Gerüchten und Fehlern auch ein Hauch von Positiven steckt, braucht es manchmal vielleicht zu viel Kraft.
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